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Sommerlager 2026

Tag 13 - Abbautag

​Nachdem wir unser Land gegen die Habsburger verteidigt und die Schweiz gegründet hatten, war es Zeit, in unsere Steinhäuser zurückzukehren. Gemeinsam bauten wir die letzten Bauten ab und räumten den Lagerplatz auf. Zum Abschluss feierten wir unsere gemeinsame Reise und die neu gegründete Schweiz mit einer Lagerchilbi.

Tag 12 - Graubünden

Wir haben es geschafft. Gessler ist tot. Doch noch fehlt uns ein Kanton. Welcher es ist, wird schnell klar, als dessen Vertreter vor die Menge tritt: Schellen Ursli. Sofort entbrennt ein Streit darüber, wer Graubünden für sich gewinnen soll.
​Zum Glück greift Ursli schnell ein und schlägt vor, den Konflikt friedlich mit verschiedenen Sportarten zu entscheiden. So spielen wir Volleyball, Bulldoggen und Capture the Flag. Im Laufe des Tages erkennen wir jedoch, dass wir gemeinsam stärker sind als jeder für sich. Deshalb legen wir unsere Streitigkeiten beiseite und schliessen uns zusammen. Gemeinsam gründen wir die Schweiz und schaffen ein Land, das auf Zusammenhalt, Freiheit und gegenseitiger Unterstützung beruht. Damit ist unsere Mission endlich erfüllt.

Tag 10 & 11 - Waadt und Aargau

​Ohne es zu merken, hatten die Habsburger die Leiter bis auf den Lagerplatz verfolgt. Kaum hatte uns der Kanton Waadt erklärt, dass er nicht glaube, wir könnten uns gut in andere Kulturen einleben, mussten wir die Flucht ergreifen. Jeder Urkanton machte sich deshalb ohne Hilfsmittel auf den Weg und versuchte, möglichst viele kantonstypische Aufgaben zu erfüllen.

Nach der Übernachtung bei anderen Scharen oder auf einem Bauernhof trafen wir uns wieder in Altdorf. In einem Stadtgame befreiten wir Altdorf von den Habsburgern, indem wir Land erspielten und darauf Festungen bauten. Auf ihrer Flucht hinterliessen sie einen Brief, aus dem wir erfuhren, dass Gessler durch die Hohle Gasse ziehen würde. Dort lauerten wir ihm auf und besiegten ihn.

Tag 9 - Zürich

In Zürich hatten wir kaum Zeit, uns auszuruhen. Kaum waren wir angekommen, wurden wir Zeugen eines Banküberfalls der Habsburger. Die Leiter handelten sofort und nahmen die Verfolgung der Diebe auf. Währenddessen übernahmen die Hilfsleiter das Kommando auf dem Lagerplatz. Da die Habsburger auf ihrer Flucht überall Gold verloren hatten, organisierten die Hilfsleiter die Suche danach.
​Anschliessend überzeugten wir die Zürcher, sich unserer Sache anzuschliessen, indem wir ihre Stadt nachbauten.

Tag 8 - Apenzell

​Wir beschlossen einen Waffenstillstand mit den Habsburgern. Zur Feier des Tages besuchten uns die Habsburger in Form unserer Ex Leiter und wir genossen gemeinsam einen Appenzeller Brunch. Um den Konflikt ohne weiteres Blutvergiessen beizulegen, trugen wir ihn auf dem Volleyballfeld aus. Nach einem spannenden Match konnten wir die Ex Leiter knapp besiegen.
Die Habsburger gaben sich jedoch nicht geschlagen und kündigten an, wiederzukommen. Damit sich auch die Appenzeller unserer Sache anschliessen, schmuggelten wir am Abend noch das Rezept ihres berühmten Käses.

Tag 7 - Solothurn

Weil wir herausgefunden haben, dass die Habsburger über eine ganze Armee verfügen, müssen wir unsere Kampffähigkeiten verbessern und uns aufrüsten. Deshalb brachten wir den ganzen Lagerplatz auf Vordermann, übten verschiedene Fähigkeiten wie das Verstecken und verdienten mit unterschiedlichen Aufgaben Geld, um Rohstoffe und Waffen zu kaufen. Zur Stärkung genossen wir zum Mittagessen ein feines Fondue.
Nach dieser anstrengenden Arbeit liessen wir den Tag gemütlich ausklingen und hörten vor dem Schlafengehen die Geschichte der Schlacht am Morgarten.

Tag 6 - Tessin

Da wir gestern bereits bis ins Wallis gewandert sind, führte uns unsere Reise heute weiter ins Tessin. Dort gönnten wir uns eine Pause und verbrachten den Tag im Ägeribad. Ob auf der Rutschbahn, vom Sprungturm oder beim gemeinsamen Mittagessen, alle genossen die Zeit. Auch eine warme Dusche durfte nach den vergangenen Tagen natürlich nicht fehlen.
​Als wir wieder nach Hause kamen, trafen wir auf Wilhelm Tell und Willi. Tell grüsste Gesslers Hut beim Vorbeilaufen nicht und wurde verhaftet. Gemeinsam befreiten wir ihn auf dem Weg ins Gefängnis und bauten eine Brücke, die möglichst viel Gewicht tragen musste, damit ihm die Flucht gelang.

Tag 5 - Wallis

​Inzwischen haben sich bereits einige Kantone unserer Sache angeschlossen. Mit unserer neu gewonnenen Stärke beschliessen wir, die Habsburger auszuspionieren. Dafür müssen wir in den Kanton Wallis wandern und dort übernachten.
Dabei werden wir von den Wallisern beobachtet, die nicht nur unsere Ausdauer während der Wanderung, sondern auch unseren Mut am Abend erleben. Beeindruckt davon schliessen auch sie sich unserer Sache an.
Leider finden wir dabei auch heraus, dass die Habsburger über eine ganze Armee verfügen. Uns wird klar, dass wir die Unterstützung weiterer Kantone brauchen.

Tag 4 - Glarus

Der Morgen führte uns ins schöne Glarnerland. Da wir dort jedoch niemanden antrafen, machten wir uns gruppenweise auf Erkundungstouren durch den Kanton. Einige Gruppen wanderten bis auf den Grossen Mythen, andere gingen rodeln oder besuchten sogar das ferne Alpamare.
Als wir uns am Nachmittag wieder trafen, um von unseren Entdeckungen zu berichten, erschien plötzlich Gessler. Er habe gehört, dass wir Kantone für unsere Sache gewinnen, und toleriere dies überhaupt nicht. Deshalb stellte er seinen Hut auf einen Pfosten und befahl, dass jede Person, die daran vorbeigeht, ihn grüssen müsse.
Anschliessend stand das Schwingfest auf dem Programm. Nach zahlreichen spannenden Duellen stand schliesslich der Finalist fest, der gegen den ehemaligen Schwingerkönig antreten durfte. Und tatsächlich: Wir errangen den Titel.
Den gelungenen Tag liessen wir mit einem Lagergottesdienst ausklingen. Ausserdem trafen heute die ersten Frässpäckli ein.

Tag 3 - Thurgau

​Schon beim «Guete Morge» wussten wir sofort, in welchem Kanton wir heute sind: Thurgau. Wegen Schädlingsbefalls war die Apfelernte im letzten Jahr schlecht ausgefallen. Deshalb halfen wir den Thurgauerinnen und Thurgauern bei der Aussaat, der Schädlingsbekämpfung und der Apfelernte. So gewannen wir ihr Vertrauen und verdienten nebenbei etwas Geld, um die Zutaten für ein selbstgemachtes Tiramisu zu kaufen.
Doch damit war der Kanton noch nicht gewonnen, denn nur der Apfelkönig konnte uns seine Unterstützung zusichern. Glücklicherweise sollte schon bald ein neuer bestimmt werden. In Werbevideos demonstrierten wir der Jury unsere Thurgauer Handwerkskunst. An der abendlichen Zunftversammlung wurde tatsächlich ein Mitglied der Urkantone zum Apfelkönig ernannt. Damit war auch der Kanton Thurgau für uns gewonnen.
Zum Abschluss des Tages schauten wir gemeinsam den Fussballmatch Schweiz gegen Kolumbien.​

Tag 2 - Genf

​Zwar sind wir vorläufig vor Gessler versteckt, doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis er uns entdeckt und weitere Gesetze erlässt. Derzeit bauen wir noch die letzten Einrichtungen für unser Lagerdorf, wie ein Medizinzelt oder ein Volleyballfeld, fertig.
Ohne viel Zeit zu verlieren, machten wir uns gemeinsam mit den vier Urkantonen Uri, Schwyz, Unterwalden und Luzern daran, den ersten Kanton für uns zu gewinnen: Genf. Dort hatte Gessler nämlich so viel Wasser abgeleitet, dass der Jet d'eau nicht mehr funktionierte. Gemeinsam gelang es uns, wieder genügend Wasser in den See zu leiten, sodass der Springbrunnen erneut in Betrieb genommen werden konnte.

Tag 1 - Anreisetag

​Heute Morgen trafen wir und auf dem Lagerplatz. Der Landvogt Gessler hat etwas Grosses zu verkünden: Ab heute ist es Verboten in Steinhäusern zu wohnen! Wir hatten also keine Wahl und reisten schweren Herzens auf unseren Lagerplatz, um dort unsere Zelte und Hochbauten zu stellen. Hier sind wir vorerst sicher vor Gessler. Trotzdem wollen wir seiner Tyrannei ein Ende setzen und wir beschliessen durch die Schweiz zu reisen, um die Unterstützung der Kantone zu gewinnen.

Lageranmeldung

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Anmeldelink

Standort des Lagerplatzes

Das diesjährige Lager wird in Rothenthurm sein

Lagermotto: 

Die Habsburger haben Buchrain überfallen und verbieten unsere Steinhäuser! Desshalb bleibt uns nur eins: Die Flucht ins Lager, wo wir gemeinsam den Wiederstand aufbauen. Doch alleine sind wir Chancenlos. Wir müssen Kantone und ihre Söldner für unsere Sache gewinnen, stärker werden und uns gegen die zunehmende Unterdrückung wehren. Schaffen wir es, die Habsburger zu besiegen und die Schweiz zu vereinen?

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